Allgemeines über SHGs

Was ist eine Selbsthilfegruppe?

Die Adipositas Selbsthilfegruppen sind SHGs für stark übergewichtige Menschen. Eine Selbsthilfegruppe ist eine Gemeinschaft von Menschen, die ein gemeinsames bzw. ähnliches Problem oder Anliegen haben und sich zu dessen Bearbeitung und Bewältigung regelmäßig treffen. Ziel der Gruppentreffen ist es, die eigene Lebenssituation durch den Erfahrungsaustausch mit anderen besser bewältigen zu lernen und sie positiv zu verändern. Selbsthilfegruppen entstehen nur, wenn Menschen, die selbst oder als Angehörige betroffen sind, initiativ werden und andere Menschen mit ähnlichen Problemen suchen.

Selbsthilfegruppen werden nicht von Fachleuten angeboten, sondern ausschließlich von Betroffenen gegründet und organisiert.

 

Warum Selbsthilfe?

Möglichkeiten und Grenzen von Selbsthilfegruppen

 

Persönliches Wachstum

Das Geschehen in einer Selbsthilfegruppe bedeutet für jeden Teilnehmer einen Prozeß zunehmender Selbsterfahrung und Selbstentwicklung. In einer Selbsthilfegruppe können wichtige Fähigkeiten eingeübt und erlernt werden. Die Fähigkeit zuzuhören, Kontakte zu schließen, Gefühle, Wünsche und Bedürfnisse angemessen und angstfrei auszudrücken, die eigene Meinung offen zu äußern, Kritik so zu formulieren, dass sie für andere annehmbar ist, Kritik selbst anzunehmen, Konflikte bewusst durchzustehen, anstatt sie zu verdrängen. Dadurch können Krankheiten, Behinderungen, seelische Konflikte oder Lebenskrisen häufig weit besser als zuvor bewältigt und weitergehende Perspektiven für das eigene Leben entwickelt werden.

 

Kontakte

Durch die regelmäßigen Treffen kann die Einsamkeit und Isolation vieler Betroffener abgebaut werden. Die Gruppe kann den in einer Krise so nötigen emotionalen Rückhalt und Geborgenheit vermitteln. Oft entwickeln sich auch über die Gruppentreffen hinaus weitere gemeinsame Aktivitäten und private Kontakte.

 

Entlastung

Im Austausch mit Gleichbetroffenen können die Mitglieder erfahren, daß sie mit ihren Sorgen und Problemen keineswegs allein sind. Sie können sich offen und ohne die gegenüber Nichtbetroffenen oft gehegte Rücksicht aussprechen und sich damit seelisch entlasten.

 

Erfahrungsaustausch

Im Austausch mit Gleichbetroffenen können die besonderen Schwierigkeiten, die mit der eigenen Situation verbunden sind, sehr offen und genau betrachtet werden. Die Erfahrungen der anderen Teilnehmer können wie ein Spiegel für die eigene Situation wirken: Sie helfen den Eigen- und den Fremdanteil an den eigenen Schwierigkeiten besser einzuschätzen. Sie machen durch den Vergleich mit den Anderen den eigenen, ganz persönlichen Umgang mit dem Problem deutlich und sie eröffnen neue Sichtweisen. So führen die Erfahrungen der anderen zu einem besseren Verständnis der eigenen Situation. Sie ermutigen, neue Wege in der eigenen Lebensbewältigung zu gehen.

 

Selbstsicherheit

Im Schonraum der Gruppe können neue Erfahrungen mit der eigenen Person gesammelt, kann mit dem eigenen Verhalten experimentiert und neues Verhalten eingeübt werden. Der bewusste Umgang mit sich selbst und mit anderen führt dazu, selbstbewusster zu werden und zunehmend wertvolle Selbstsicherheit für den Alltag zu gewinnen.

 

Solidarität und gemeinsames Handeln

Selbsthilfegruppen stärken die Solidarität untereinander. Das bringt echtes Verständnis, Trost und neuen Mut hervor. Gemeinsam können die Mitglieder ihre Interessen besser verfolgen und durchsetzen als allein, z.B. indem sie sich gemeinsam an Behörden, die Öffentlichkeit, Politiker oder Entscheidungsträger wenden. Viele Gruppen bieten auch anderen Betroffenen außerhalb der Gruppe wertvolle Hilfe durch Beratung und Interessensvertretung an.

 

Austausch wichtiger Informationen

Durch das gesammelte Wissen und den Erfahrungsschatz der Gruppenmitglieder können berufliche Helfer und ihre Angebote (Ärzte, Kliniken, Psychologen, Therapiemöglichkeiten) gezielter, sachkundiger und auch kritischer genutzt werden.

 

Ermutigung

Der Schritt in eine Selbsthilfegruppe bedeutet neue Wege in der Bewältigung des eigenen Lebens auszuprobieren.
Selbsthilfegruppen machen Mut, über die Notwendigkeit und Möglichkeit der eigenen Veränderung nachzudenken, anstatt ¬ in der Regel vergeblich ¬ darauf zu warten, daß sich die Umgebung ändert. In Selbsthilfegruppen entdecken Menschen einen wichtigen erfolgversprechenden Ansatzpunkt, um ihre Lebenssituation zu verändern, nämlich bei sich selbst und den eigenen eingefahrenen Verhaltensweisen zu beginnen.

 

Grenzen von Selbsthilfegruppen

Wenn auch in einer Selbsthilfegruppe (gerade in der Anfangsphase) vieles nicht reibungslos läuft und manche Erwartungen nicht so schnell (wie man es sich wünscht oder erhofft) erfüllt werden, sollte man die Flinte nicht gleich ins Korn werfen. Man braucht Zähigkeit, Geduld, Offenheit und Einfühlungsvermögen, um sich und anderen in einer Selbsthilfegruppe zu helfen. Wer diese Eigenschaften nicht einbringen will (möchte) oder kann, für den ist eine Selbsthilfegruppe vermutlich nicht der richtige Weg.

Selbsthilfegruppen sind kein Ersatz für eine therapeutische Behandlung durch Fachleute; sondern sind eine notwendige und sinnvolle Ergänzung. Selbsthilfegruppen sollen auch keine Leistungen im Gesundheits- und Sozialbereich einsparen helfen, die bisher von öffentlichen Trägern wahrgenommen oder finanziert wurden. Selbsthilfegruppen dürfen nicht von professionellen Helfern als Ersatz für ihre Arbeit missverstanden und eingesetzt werden.

 

Selbsthilfegruppen sind eine Chance für Jede und Jeden

Gemeinsam erreicht man mehr: Das wissen alle, die eine Selbsthilfegruppe aufgebaut oder sich einer bestehenden angeschlossen haben. Menschen in Selbsthilfegruppen

* teilen ihre Probleme und Erfahrungen
* suchen nach Lösungen
* finden neue Wege und
* bleiben nicht mehr alleine
* Die Mitarbeit in einer Selbsthilfegruppe lohnt sich bei fast jedem Anliegen oder in jeder schwierigen Lebenssituation:
* Bei andauernden seelischen oder sozialen Belastungen
* Bei gesundheitlichen Problemen
* Bei Schwierigkeiten z.B. in der Partnerschaft, in der Familie oder am Arbeitsplatz
* Bei Problemen in schwierigen Lebensphasen
* Die einzige Voraussetzung zur Teilnahme an einer Selbsthilfegruppe ist der Wille aktiv zu werden und etwas für sich selbst zu tun.
* Jede/r kann sich einer Selbsthilfegruppe anschließen

* Jede/r kann die Initiative ergreifen und eine Gruppe gründen

 

Regeln für die inhaltliche Gruppenarbeit

Diese Regeln gehen zurück auf die themenzentrierte Interaktion von Ruth Cohn, die Regeln für die Gruppendiskussion von Schwäbisch/Siems und die Hinweise englischer Selbsthilfegruppen in der Überarbeitung durch die ”Bochumer Oase”.

 

Sei Dein eigener Leiter

Du bist selbst für Dich verantwortlich. Bestimme selbst, was Du sagen willst und wann Du es sagen willst. Versuche, in dieser Gruppe das zu geben und zu empfangen, was Du selbst geben und erhalten willst. Geh nur so weit wie es Dir guttut auch, wenn andere vielleicht meinen, Du würdest Dich vor etwas drücken.
Sei Dein eigener Leiter und richte Dich nach Deinen Bedürfnissen.
Diese Regel soll Dir zwei Dinge besonders deutlich machen:
Du hast die Verantwortung dafür, was Du aus dieser Gruppe für Dich machst.
Du brauchst nicht erst zu fragen, ob das was Du willst, den anderen Gruppenmitgliedern gefällt oder nicht. Sag einfach, was Du willst.

 

Experimentiere mit Dir

Frage Dich, ob Du Dich auf Deine Art verhältst, weil Du es wirklich willst. Oder möchtest Du Dich eigentlich anders verhalten - tust es aber nicht, weil Dir das Angst macht. Versuche öfters neues Verhalten auszuprobieren und riskiere die kleine Aufregung dabei. Sie ist ein gutes Zeichen dafür, daß Du für Dich ungewohntes Verhalten ausprobierst.

 

Beachte Deine Körpersignale

Achte auf Deine Bedürfnisse. Um besser herauszubekommen, was Du im Augenblick fühlst und willst, horche in Deinen Körper hinein. Sprich darüber, wenn Dir etwas auffällt.

 

Störungen haben Vorrang

Unterbrich das Gespräch wenn Du nicht mehr wirklich zuhören kannst, wenn Du z.B. beunruhigt, traurig oder ärgerlich bist. Sag den anderen Bescheid und erläutere Deine Gründe. Beruht die Störung auf Schwierigkeiten mit einem anderen Gruppenmitglied, sprich sie sobald wie möglich an. Wenn die Störung behoben ist, wird das unterbrochene Gespräch entweder wieder aufgenommen werden oder einem momentan wichtigeren Thema Platz machen, zu dessen Findung Du einen wichtigen Beitrag geleistet hast.

 

Jeder hat das Recht auf ein Blitzlicht

Ein Blitzlicht ist eine Runde, bei der jedes Gruppenmitglied kurz sagt, wie es ihm gerade geht. Wenn die Situation in der Gruppe für Dich nicht mehr durchschaubar ist, dann äußere zunächst Dein Unbehagen und bitte dann die anderen Gruppenmitglieder, in Form eines ”Blitzlichts” ebenfalls kurz ihre momentanen Gedanken und Gefühle zu schildern.

 

”Ich” statt ”man” oder ”wir”

Sprich nicht ständig per ”man” oder ”wir”, weil Du Dich hinter diesen Sätzen gut verstecken kannst und die Verantwortung nicht für das zu tragen brauchst, was Du sagst. Zeige Dich als eigene Person und sprich per ”ich”. Außerdem sprichst Du in ”man” oder ”wir”-Sätzen für andere mit, von denen Du gar nicht weißt, ob sie dies wünschen.

 

Es kann immer nur einer sprechen

Die Gruppe kann als Ganzes immer nur einer Person zuhören. Wenn mehrere aufeinmal sprechen wollen, muß eine Lösung für diese Situation gefunden werden. Seitengespräche sind also nicht zulässig - oder der Inhalt ist als ”Störung” in das Gruppengespräch einzubringen.

 

Eigene Meinung statt Fragen

Wenn Du eine Frage stellst - sage, warum Du sie stellst. Auch Fragen sind oft eine Methode, sich und seine Meinung nicht zu zeigen.
Außerdem können Fragen den anderen leicht in die Enge treiben. Äußerst Du aber zusätzlich Deine Meinung und sagst, warum Du eine Frage stellst, so hat der andere es viel leichter, Dir zu widersprechen oder sich Deiner Meinung anzuschließen.

 

Sprich direkt

Wenn Du jemandem aus der Gruppe etwas mitteilen möchtest, so sprich ihn direkt an und zeige ihm, daß Du ihn meinst. Sprich nicht über einen Dritten zu einem anderen und sprich nicht zur Gruppe, wenn Du eigentlich einen bestimmten Menschen meinst.

 

Gib Rückmeldung, wenn Du das Bedürfnis hast

Löst das Verhalten eines Gruppenmitgliedes angenehme oder unangenehme Gefühle bei Dir aus, teile sie ihm sofort mit und nicht etwa später einem Dritten. Wenn Du Rückmeldung gibst, sprich nicht in Interpretationen und Spekulationen über das Verhalten des anderen. Du kannst nicht wissen, ob Du es ”objektiv” und realistisch wahrgenommen hast. Sprich auch nicht in einer bewertenden und normativen Weise. Sprich zunächst einfach von den Gefühlen, die durch das Verhalten des anderen bei Dir ausgelöst werden. Danach kannst Du versuchen, das Verhalten des anderen so konkret wie möglich zu beschreiben. Sag, wie Du es erlebt hast, damit er begreifen kann, welches Verhalten Deine Gefühle ausgelöst hat. Laß dabei offen, wer der ”Schuldige” an Deinen Gefühlen ist. Du benötigst keine objektiven Tatsachen und Beweise - Deine subjektiven Gefühle genügen, Du hast auf sie ein unbedingtes Recht.
Versuche vor Deiner Rückmeldung die Einwilligung Deines Gesprächpartners einzuholen.

 

Wenn Du Rückmeldung bekommst, hör ruhig zu

Wenn Du Rückmeldung bekommst, versuche nicht gleich, etwas zu erwidern oder ”die Sache klarzustellen”. Denk daran, daß Dir hier keine objektiven Tatsachen mitgeteilt werden, sondern subjektive Gefühle und Wahrnehmungen Deines Gegenübers. Freu Dich zunächst, daß Du die Möglichkeit hast zu erfahren, welche Gefühle Dein Gesprächspartner Dir gegenüber hat. Diese Haltung wird Dir helfen, ruhig zuzuhören und zu prüfen, ob Du auch richtig verstanden hast, was gemeint ist. Versuche zunächst zu schweigen und zuzuhören, dann von Deinen Gefühlen zu sprechen, die durch die Rückmeldung ausgelöst worden sind und dann erst gehe auf den Inhalt ein.

 

Bitte um Rückmeldung, wenn Du das Bedürfnis hast

Wenn Du Dir im Unklaren darüber bist, wie Dein Verhalten auf andere Gruppenmitglieder wirkt, oder Du wissen möchtest, was andere Gruppenmitglieder von Dir denken, so bitte sie um Rückmeldung.

Gefühle nicht ”wegtrösten” oder beschwichtigen
Wenn Mitglieder in der Gruppe an sich arbeiten, passiert es leicht, daß sie aus der Fassung geraten, anfangen zu weinen oder wütend werden. In der Regel sind wir versucht, sie zu trösten oder zu beschwichtigen, so wie wir es nicht zuletzt in unserer Erziehung gelernt haben. Nun geht aber das ”schlechte” Gefühl durch solche Reaktionen nicht weg (obwohl es dadurch gemildert oder zurückgedrängt werden kann). Sinn einer Gruppensitzung sollte es sein, ”unangenehme” Gefühle bewußt zu erfahren und zu erforschen, nicht aber sie zu verdecken. Wenn wir das schaffen, können wir lernen zu erkennen, wo unsere Gefühle herkommen und unsere Fähigkeiten entdecken, damit umzugehen.

 

Keine Beurteilung

Man kann sich von ”schlechten” oder ”unangenehmen” Gefühlen nicht befreien, wenn man sie verleugnet oder vermeidet, sondern nur, wenn man ihnen Beachtung schenkt und sich durch sie durcharbeitet.

 

Bleib in der Situation

Sprich in der Gegenwartsform über Deine Gefühle; das bringt Dich eher in Kontakt mit ihnen. Dies ist nämlich schwieriger, wenn Du sprichst, als ob die Gefühle bereits vorbei wären und Geschichte geworden sind. So ist es z.B. besser statt: ”Ich war traurig, als er ging” zu sagen ”Ich bin traurig darüber, dass er gegangen ist.” So werden Deine Gefühle für Dich greifbarer und unmittelbarer.

 

Wichtige Grundsätze für ein erfolgreiches Arbeiten in einer Selbsthilfegruppe:

* Selbstbetroffenheit: Jede/r geht in erster Linie um seiner selbst willen in die Gruppe, nicht um anderen zu helfen.
* Freiwilligkeit: Die Teilnahme an einer Selbsthilfegruppe ist ein freiwilliger, eigenverantwortlicher Entschluss
* Verschwiegenheit: Alles, was in der Gruppe besprochen wird, muss in der Gruppe bleiben (Gruppenschweigepflicht).
* Gleichberechtigung / gleiche Verantwortung:
Alle Gruppenmitglieder sind gleichberechtigt, es gibt keine Leitungsperson. Dies ist ein wichtiges Wesensmerkmal von
Selbsthilfegruppen und sollte im Selbstverständnis jedes Gruppenmitgliedes tief verankert sein.
* Inhaltliche und organisatorische Aufgaben werden von allen Gruppenmitgliedern selbstverantwortlich erledigt.
* Selbstbestimmung: Die Autonomie der Selbsthilfegruppe ist unantastbar - unabhängig davon, in welchen Räumen sie sich trifft.
* Alleine die Gruppe bestimmt ihre eigenen Ziele und Arbeitsweisen.
* Verbindlichkeit: Die Teilnahme an einer Gruppe sollte für alle Gruppenmitglieder verbindlich sein. Ist ein/e Teilnehmer/in verhindert,
sollte er/sie ein anderes Gruppenmitglied darüber informieren. So braucht die Gruppe nicht über die Gründe des Fernbleibens zu
spekulieren und kann sich ungehindert auf ihre Arbeit konzentrieren.
* Pünktlichkeit: Die Gruppentreffen sollten immer pünktlich zum vereinbarten Zeitpunkt beginnen. Das pünktliche Erscheinen aller
Gruppenmitglieder sollte selbstverständlich sein. Zu spät Kommende stören den Ablauf der Gruppensitzung ganz erheblich.
* Kostenlosigkeit: Die Teilnahme ist kostenlos (außer evtl. Kosten für Anleitungshilfen, Raummiete oder Arbeitsmaterial etc..).
* Essen und Trinken: Während einer Gruppensitzung sollte weder geraucht noch gegessen werden, da dies die Disziplin und die
Konzentrationsfähigkeit mindert. Die Gruppe kann stattdessen kleine Pausen einlegen.
* Verlassen der Gruppe: In der Regel kann man erst nach einem längeren Erfahrungszeitraum beurteilen, ob die Gruppe eine
Bereicherung ist oder nicht. Eine Entscheidung gegen eine weitere Teilnahme sollte in der Gruppe persönlich mitgeteilt und nicht über
ein anderes Gruppenmitglied ausgerichtet werden. Diese Vorgehensweise entlastet die Gruppe von Spekulationen über den Austritt
und hilft eventuelle Missverständnisse zu klären. Die Entscheidung eines Gruppenmitgliedes, nicht mehr teilnehmen zu wollen, sollte
von allen akzeptiert werden. Niemand soll zur Teilnahme an einer Selbsthilfegruppe überredet werden.

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